Baustein 2: Konzeptionsphase

Die Bausteine zur Auswahl:

Baustein 1
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Baustein 2
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Baustein 3
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Baustein 4
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Fragen dieses Bausteins:

Wie wollen wir unsere Ziele erreichen?

Welche praktischen Umsetzungen sind möglich?

Zeitplanung konkretisieren

Bild: Martin Storz
Bild: Martin Storz

Nach dem gemeinsamen Gespräch mit dem Schulträger sollte das Kollegium über die Ergebnisse informiert werden. Sie können nun pädagogische Zielsetzungen ausdifferenzieren. Es ist empfehlenswert, Zeiträume zu benennen, in denen gewisse Schritte abgeschlossen sein sollten, wie bspw. die Erstellung oder Überarbeitung des Medienbildungskonzeptes. Welche Maßnahmen können bereits jetzt umgesetzt werden? Es ist weiterhin zu überlegen, wie das Kreis- oder Stadtmedienzentrum hier eventuell um pädagogische und technische Unterstützung gebeten werden kann.

Halten Sie sich ergebende Ziele und Zeitfenster sowie Aufgaben und Verantwortlichkeiten in den entsprechenden Vorlagen fest.

Informationen, Materialien und Vorlagen:

|     Jahresplan mit Zielformulierungen – Blanko-Vorlage     |     Jahresplan mit Zielformulierung - Beispiel     |     Aufgaben und Verantwortlichkeiten  - Blanko-Vorlage     |

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IST-Standerhebung des Kollegiums

Bild: Martin Storz
Bild: Martin Storz

Um die Kenntnisse des Kollegiums in mediendidaktischen und technischen Fragestellungen zu erfahren, fordern Sie den Online-Fragebogen für Ihr Kollegium mit dem Link an. Ermutigen Sie alle Kolleginnen und Kollegen, daran teilzunehmen, da so eine breite Informationsbasis gesichert werden kann. Jede Kollegin / jeder Kollege bearbeitet den Bogen für sich und sendet ihn anonymisiert ab. Der Fragebogen unterstützt das gesamte Kollegium bei der Klärung von Stärken, Wünschen, Ressourcen und Bedürfnissen. Die Zusammenstellung der Ergebnisse in Form von Schaubildern und Übersichten erhalten Sie und Ihre Berater per E-Mail.

Nach Auswertung der Ergebnisse des Online-Fragebogens (entweder durch die Steuergruppe oder durch die beauftragte Person) können diese dem Kollegium in Zusammenarbeit mit den MPB/SNB mitgeteilt werden. Daran sollte sich eine verbindliche Jahresplanung anschließen. Hilfreich hierzu ist die vorher bereits erwähnte Vorlage „Jahresplan mit Zielformulierung“.

 

Informationen, Materialien und Vorlagen:

|     MEP-Online Fragebogen für das Kollegium bestellen     |

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Medienbildungskonzept erstellen

Bild: Martin Storz
Bild: Martin Storz

Als nächster Schritt des MEP steht nun das schulische Medienbildungskonzept an, das in enger Abstimmung mit dem gesamten Kollegium erstellt und von diesem verabschiedet wird. Auf dieser Grundlage kann im Folgenden die Ausstattung zusammen mit dem Schulträger geplant werden. Das Medienbildungskonzept wird dann während der Umsetzungsphase fortlaufend überprüft, ergänzt und evaluiert. Es sollte aus folgenden Teilen bestehen:

• einer Formulierung von Grundgedanken und medienpädagogischen Zielsetzungen zur                   Medienbildung,

• einer schuleigenen Kompetenzübersicht Medienbildung Klasse 1-4,

• einer sich daraus ergebenden Medienbildungsplanung in allen Fächern.

Bitte beachten Sie, dass ein Medienbildungskonzept sich immer weiter entwickeln muss, um den schnellen Fortentwicklungen unserer Mediengesellschaft gerecht zu werden. Hilfreiche Informationen finden Sie hierzu in der Vorlage „Ein Medienbildungskonzept erstellen“.

 

Informationen, Materialien und Vorlagen:

  |     Ein Medienbildungskonzept  erstellen - Vorlage     |     Grundgedanken und medienpädagogische Zielsetzungen - Blanko-Vorlage     |     Kompetenzübersicht zum Ausfüllen - Blanko-Vorlage     |     Medienbildungsplanung im Fach 1-2 - Blanko-Vorlage     |     Medienbildungsplanung im Fach 3-4 - Blanko-Vorlage     |

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Konzeptionelle Überlegungen zur Fortbildung

Bild: Martin Storz
Bild: Martin Storz

In einer GLK oder in der MEP-Steuergruppe wird der Qualifizierungsbedarf des Kollegiums basierend auf den Umfrageergebnissen und dem erstellten Medienbildungskonzept ermittelt, terminiert und geplant. Dabei unterstützen das Beraterteam sowie die regionalen Medienzentren und das LMZ. Auch SchiLf-Maßnahmen können dieses Angebot unterstützen. Die Unterstützungsangebote durch die amtliche Lehrerfortbildung sollten eingeholt werden. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ist es empfehlenswert, die Ausbildung der/des MMB und der technisch zu qualifizierenden Person termingerecht anzustreben (vgl. Baustein 3 - Aufgabenbereiche).

 

Informationen, Materialien und Vorlagen:
|     Ein Fortbildungskonzept erstellen - Vorlage     |     Fortbildungsplan - Blanko-Vorlage     |     Fortbildungen für Lehrkräfte LFB     |

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Pädagogischer Beitrag zum Ausstattungskonzept

Bild: Martin Storz
Bild: Martin Storz

Nachdem Sie Ihr Medienbildungskonzept erarbeitet haben, geht es nun darum, die sich daraus ergebenden Anforderungen mit den Rahmenbedingungen des Schulträgers in Einklang zu bringen. Allen Trägern und Grundschulen in Baden-Württemberg bietet das LMZ im Auftrag der kommunalen Schulträger umfangreiche Unterstützungen an. Diese bestehen aus:

 

 

• einer pädagogischen Netzwerklösung – paedML® für Grundschulen,

• Fernwartungsleistungen durch die Grundschul-Hotline des LMZ,

• Beratung für Schulen und Schulträger,

• Empfehlungen für eine Basisausstattung mit Endgeräten sowie

• einem vom LMZ zentral bereitgestelltes Paket mit „Medien und Software für die Grundschule“.

Zur Verwendung schuleigener bzw. privater Geräte sollten Nutzungsvereinbarungen aufgestellt werden. Erfahren Sie in der Vorlage „Ein Ausstattungskonzept erstellen“ mehr dazu. Darauf aufbauend wird durch die MEP-Steuergruppe in Zusammenwirkung mit dem Schulträger ein stufenweises Ausstattungskonzept erstellt, das nach der Basisausstattung weitere Schritte vorsieht (vgl. Baustein 1 – Gemeinsame Zielvereinbarungen mit dem Schulträger).

 

Informationen, Materialien und Vorlagen:
|     Ein Ausstattungskonzept erstellen - Vorlage     |
    Begehungsprotokoll - Blanko-Vorlage     |

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